Digitalisierung

Nicht nur Silicon Valley oder Berlin

Warum Digitalisierung kein Projekt ist.

Technologie ist ein wesentlicher Bestandteil und Treiber der Digitalisierung. Gleichzeitig gehen damit gehen tiefgreifende Veränderungen einher, die von Menschen und Organisationen nicht ignoriert werden dürfen.

Überall schießen sie aus der Erde und halten Einzug in Organigramme: Chief Digital Officers, Digital Evangelists, Chief Dirsuption Officers, usw. Der Titel-Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. In jedem Unternehmen und in jeder Industrie sollen Disruptionen produziert werden. Digital Labs und Innovations-Inkubatoren in Berlin und den anderen Digital-Hotspots der Welt werden Talente der Generation Y beschäftigt, um nach der digitalen Allzweckwaffe zur Rettung des eigenen wirtschaftlichen Überlebens zu suchen.

Die Bedrohung ist also scheinbar überall und kann jederzeit über uns hereinbrechen. Es stellt sich also die Frage, wie wir darauf reagieren – sowohl als einzelne/r, aber auch als Organisation. Der Griff zum Einsatz von mehr Technologie und zur Entwicklung technologisch zeitgemäßer Produkte ist naheliegend. Doch gelingt er selten wirklich gut und er liefert nur einen Bruchteil des erwarteten Erfolgs, während die Wettbewerber scheinbar rechts überholen.

Für den Erfolg der Digitalisierung kommt es nicht nur auf die Technologie an. Roboter, künstliche Intelligenz und Chatbots erhöhen die Effizienz von Prozessen, jedoch führen sie noch nicht zu guten Innovationen. Organisationen müssen darüber hinaus einen zunehmend systemischen Blick auf sich und ihre Umwelt werfen. Denn die Digitalisierung ist nicht nur komplizierte Technologie, sondern auch komplexe Realität. Und damit wird sie schon wieder menschlich.

Unsere wichtigsten Tipps für gelungene Digitalisierung.

Mit mehr Systemverständnis gelingt echte Digitalisierung sowohl mit Blick auf das Angebot eines Unternehmens als auch auf die Wertschöpfung der Organisation.

Von künstlicher Intelligenz, über Blockchain zu Quantencomputern

Technologie

Analog war gestern, digital ist heute und in Zukunft. Spätestens seit der Erfindung des iPhones im Jahr 2007 hat die digitale Technologie einen bemerkenswerten Einzug in unser aller Leben erhalten. Schritt für Schritt erobert sie einzelne Lebensbereiche von Menschen und Organisationen.

Reflexartig versuchen Unternehmen aller Art nun, ihre Produkte, Dienstleistungen und Prozesse von analog auf digital umzustellen, also zu “digitalisieren”. Doch dadurch werden die Angebote der Unternehmen nicht unbedingt besser: schlechte Produkte zu digitalisieren liefert wieder schlechte Produkte. Daran ändert auch ein Chief Digital Officer nichts.

Die Umstellung von analog auf digital alleine genügt also nicht. Gerade in der Digitalisierung müssen Unternehmen noch näher am Nutzer sein, als sie es gewohnt waren, und deren Bedürfnisse verstehen und richtig in konkrete Lösungen übersetzen. Hinzu kommt noch, dass “digitale Kunden” anders entscheiden und reagieren als analoge Kunden. Unternehmen brauchen also dringend ein Verständnis für digitale Systeme als Ganzes.

Die Jagd nach Einhörnern

Disruption

Aus der ersten Übernachtung auf einer Luftmatratze in San Francisco wird in kürzester Zeit eine der international bedeutendsten Plattformen zur Vermittlung von Übernachtungsmöglichkeiten. Aus einer Garagenbude wird eines der erfolgreichsten Technologieunternehmen. Geschichten wie diese stehen als Beispiele für das Phänomen Disruption, das derzeit zahlreiche etablierte Unternehmen verunsichert – besonders die großen, die lange Zeit erfolgreich waren.

Disruption ist kein Selbstzweck und Moonshots garantieren noch keine erfolgreiche Raumfahrtmission. Jedoch zeigt sich, dass Innovatoren (und auch träge gewordene Organisationen) neu denken und handeln müssen, wenn sie im Markt nicht von kleinen Startups überraschend rechts überholt und verdrängt werden wollen.

Etablierte Unternehmen müssen sich fragen, warum sie vielleicht zu träge geworden sind und den rechten Blick auf ihr Umfeld verloren haben. Es gilt Maßnahmen zu entwerfen, die einer Fortentwicklung von Organisation und Kultur dienen können, um im Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.

Neue Ideen müssen wachsen

Startup

Kleines Kapital, große Visionen, und ein Laptop. So beginnen die Geschichten zahlreicher erfolgreicher Startups. Gewachsen im Wohnzimmer, gegründet in Berlin und mit Kickertisch und kostenlosen Snacks zum Erfolg in Deutschland, Europa und der Welt.

Natürlich liegt der Erfolg von Geschäftsideen nicht am Gründerumfeld in einem hippen Coworkingspace in Berlin. Entscheidend für den Markterfolg junger Ideen sind Gründergeist, die Bereitschaft zu lernen und sich und die Idee laufend anzupassen, je nachdem was für und mit den Kunden funktioniert.

Etablierte und vor allem große Unternehmen haben das oft verlernt. Sie befassen sich gerne und höchst optimiert mit sich selbst: in Powerpoint-Präsentationen, Entscheidungsvorlagen und Marktbehauptungsstrategien. Von Startups lernen kann gelingen, wenn die Neugier und Offenheit in Organisation und Führung wieder Einzug halten. Ausschließlich wie ein Startup zu handeln ist mitunter einfach, doch nicht immer und überall sinnvoll.

Unsere Lösung?

Die 7 Säulen der Innovation!

Digitale Ideen müssen weiterentwickelt werden.

Damit aus Deinen Innovationen gute Produkte und Dienstleistungen werden können, brauchst Du auch diese Kompetenzen:

Kreation

Neue Ideen finden

Innovation

Neue Ideen zünden

Agilität

Souveränder Umgang mit Komplexität

Transformation

Veränderung in Organisationen meistern

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