Kreation

Neue Ideen finden

Warum mehr duschen nicht kreativer macht.

Was ist eigentlich eine Idee? Und woher weiß man, dass eine Idee auch gut ist?

Wahrscheinlich hatte jeder Mensch im Laufe seines Lebens schon einmal die eine wirkliche Super-Idee, mit der sich viel bewegen ließe: Welt retten, Millionär werden, Unternehmer sein. Doch letzten Endes ist die Welt eben doch nicht voller Weltretter, Millionäre und Unternehmer. Mit den guten Ideen scheint es also nicht so einfach zu sein.

Es stimmt offenbar, dass wir in bestimmten Situationen zu spontanen Einfällen neigen, die uns als das beste der Welt vorkommen – zum Beispiel unter der Dusche. Doch schon kurz danach vergessen wir sie wieder oder arbeiten einfach nicht daran weiter. Es ist also nicht alles, was uns in den Kopf kommt, eine Idee, auf die wir wirklich zählen können.

Was sind also die wichtigsten Komponenten für gute Ideen bzw. wie kommen wir auf möglichst gute Ideen?

Unsere wichtigsten Tipps für gute Ideen.

Diese drei Themen sind zwar keine Garantie für gute Ideen, aber immerhin wichtige Voraussetzungen, damit es mit der Ideensuche auch klappt. Beim Aufspüren richtig guter Ideen hilft die Innoversität weiter.

Nutzerzentrierung

Für die Nutzer betreibst Du den ganzen Aufwand

Zu häufig konzentrieren wir uns heute auf Prozesse, Methoden und Werkzeuge, wenn wir unsere Arbeit erledigen. Dabei gerät das wichtigste aus dem Fokus: die Bedürfnisse der Nutzer unseres Angebots, also die Nutzer unserer Produkte und Dienstleistungen.

Die Nutzer unserer Ideen wollen ein Erlebnis haben, das ihren Erwartungen entspricht. Es geht ihnen nicht darum, in unsere Prozesse und Vorgaben zu passen und sich zu verbiegen.

Die Kunst in der Kreation besteht also darin, unsere Nutzer bei der Ideenentwicklung immer im Auge und im Sinn zu haben.

Empathie

Deine Idee muss auch Emotionen wecken

Ideen werden in Produkten und Dienstleistungen umgesetzt und verkauft. Stimmt das immer? Natürlich nicht, denn es gibt beispielsweise auch Ideen für soziale oder politische Vorhaben, und dabei muss es nicht zwingend um Geld gehen. Kommerzielle Aspekte von Ideen sind nicht immer vorrangig.

Das wichtigste für einen Nutzer ist, dass er Deine Idee begehrenswert findet. Erst dann besteht überhaupt die kleinste Chance, dass eine Idee ein Erlebnis für den Nutzer schafft, das aus ihr eine wahre Innovation im Markt machen kann.

Was an Deiner Idee bringt Deine Nutzer dazu, sie über die Maßen zu lieben, um sie unbedingt benutzen zu wollen? Dieses sind mit die zentralsten Fragen in der Ideen-Entwicklung.

Spiel

Der erste Versuch ist oft Dein schlechtester

Erfolg fällt nicht vom Himmel und auch gute Ideen reifen erst über die Zeit. Zu häufig glauben wir, dass unser erster Einfall schon der Weisheit letzter Schluss ist. Doch dem ist nicht so.

Im Scheitern von Ideen liegt ein großes Potential: du kannst daraus erkennen, was bei diesem Versuch nicht funktioniert hat und es beim nächsten Mal besser machen. Dafür ist es wichtig, dass Du möglichst schnell herausfindest, was an Deiner Idee wirklich funktioniert und überzeugt und was nicht. So nutzt Du Deine Ressourcen optimal und effizient.

Eigentlich ist Ideenentwicklung daher so wie spielen: baue Deinen ersten Turm und probiere aus, ob er steht und was ihn stabil macht. Und wenn er zusammenkracht, dann baue ihn erneut – dieses Mal aber mit dem Wissen darüber, was Du auf jeden Fall beachten musst, damit der nächste Entwurf tragfähiger wird. Wenn Du dieses Prinzip einmal verstanden hast, dann werden auch Deine Ideen stabile Produkte und Dienstleistungen hervorbringen.

Unsere Lösung?

Die 7 Säulen der Innovation!

Kreative Ideen müssen weiterentwickelt werden.

Damit aus Deinen Ideen gute Produkte und Dienstleistungen werden können, brauchst Du auch diese Kompetenzen:

Innovation

Neue Ideen zünden

Digitalisierung

Nicht nur Silicon Valley oder Berlin

Agilität

Souveränder Umgang mit Komplexität

Transformation

Veränderung in Organisationen meistern

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